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Vorsicht bei der Hitze über 30 Grad

Reitstunden können ausfallen, die Gesundheit geht vor!

Schaut man in die offizielle Arbeitsstättenverordnung,(ASR) dann muss ein Arbeitgeber ab 30 Grad Schutzmaßnahmen gegen zu starker Hitze am Arbeitsplatz ergreifen. Aber man braucht keine Gesetze, Richtlinien oder Verordnungen um zu wissen, dass Tätigkeiten im Freien, bei über 30 Grad und ohne Schatten, zu gesundheitliche Probleme führen können. Unter einem Reithelm schwitzt man dann nochmals extra stark. Probleme können auch mit temperaturempfindlichen Medikamenten entstehen. Körperliche Anstrengungen sollten möglichst vermieden werden.


 Temperaturen über 30 Grad können gesundheitliche Schäden zur Folge haben 

  
Wir behalten uns deshalb vor, geplante Reitstunden abzusagen, wenn eine Temperatur von mehr als 30 Grad über länge Zeit hinweg gegeben ist. Wir halten das im Interesse der Reiter, des Ausbilders und letztendlich auch der Pferde für verantwortlich notwendig, möglichen Problemen vorbeugend entgegen zu treten. Gegebenenfalls sollte man bereits einige Zeit vor Beginn der Reitstunde telefonisch oder per Whats App nachfragen, ob die Reitstunde durchgeführt werden kann.   


 

Skeptisch, neugierig, überzeugt

Anwendung von Körperbändern in der Praxis

Von den Körperbändern, die in den Tellington-Methoden beschrieben sind, hatte ich schon gehört. Aber soll das was bringen, dem Pferd einfach ein paar breite Bandagen umzulegen? Ich bin neugierig und das Seminar von Skara Günther war genau die richtige Gelegenheit, sich das Thema in der Praxis anzuschauen.

Das war höchst interessant und einleuchtend. Man stelle sich vor, unsichtbare Hände berühren dich sanft und geben dir Führung, unterstützen dich in der Haltung. Die Bänder werden nicht eng und straff angelegt, aber auch nicht zu lasch baumelnd. Gerade so, dass das Pferd sie wahrnimmt. Die Körperbänder verbessern die Körperhaltung und die Wahrnehmung des eigenen Körpers. Je nach dem wo man die Bänder anlegt, zeigen sie unterschiedliche Wirkungen. Das probiere ich aus.
 


 Körperbänder unterstützen und fördern auf sanfter Art und Weise. 

  
Unser ältestes Pferd hat einen Senkrücken, sie lässt die Vorhand fallen und stolpert manchmal. Die Bänder sollen ihr helfen, die Aufmerksamkeit zu stärken, die Konzentration zu erhöhen und ein neues Körpergefühl zu finden. Wir wollen ihr damit einen Weg zeigen, das Brustbein wieder anzuheben und die Hinterbeine besser unter zu setzen.

Das Ergebnis ist erstaunlich und überzeugt mich. Die Seniorin fühlt sich augenscheinlich wohl und tritt selbstbewusst auf. Im Schritt setzt die Hinterhand raumgreifend unter und sie zeigt eine andere Körperhaltung. Irgendwie scheint sie gewachsen zu sein. Sie wirkt stolzer und aufrechter, hebt die Beine besser und läuft vorne leichter.

Aber können wie behauptet die Körperbänder auch dem Menschen helfen? Den Reiter in seiner Körperhaltung unterstützen und die eigene Körperwahrnehmung verbessern? Ja, - durch ein verändertes Körpergefühl lösen sich Verspannungen und Schmerzen werden gelindert. Man fühlt sich erkennbar wohler. Vieles geht automatisch leichter, wo man vorher lange krampfhaft geübt hatte.  

Aber muss man nun dauerhaft die Körperbänder anlegen? Natürlich nicht. Schon nach ein paar Anwendungen hat sich die Wahrnehmung in eine andauernde Veränderung entwickelt.

 

 
 

 
  Guten Appetit - Ab auf die Weide     Ständiges Training


Nach einer langen Zeit der Trockenheit kam jetzt etwas Regen und die Natur scheint zu explodieren. Nun zeigt sich alles in Blütenpracht und wunderbarsten Farben. Stolz sind wir darauf, dass auch zahlreiche Kräuter auf dem Speiseplan stehen können. 

 
  Anerkannter Ausbildungsbetrieb

 
Grundlage für ein erfolgreiches Reiten ist eine gute Ausbildung. Wir bieten eine definierte Ausbildung nach den Richtlinien der VFD, die in der ";Ausbildungsrichtlinie und Prüfungs-verordnung Reiten (APRO)" von 2017 festgeschrieben ist. Freiwillig können dazu die  Prüfungen "Junior 1 - 3" und "Pferdekunde 1 - 2" abgelegt werden. Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten der VFD.
 

   
 

Immer wieder werden die Pferde trainiert. Einfache Übungen werden wiederholt und Neues kontinuierlich erarbeitet. Die ständige,  direkte Interaktion ist auch das Schöne an meinem Beruf, der mir viel Spaß macht. Dies möchte ich auch vermitteln - Reiten mit Spaß. Ich möchte Freude wecken für das Zusammensein mit dem Pferd. Ohne den Druck von Turnieren oder Dressuren. 
 
Reiten ist eine ständige Weiterentwicklung von Mensch und Pferd. Man kann sich das so vorstellen, wie beim Musizieren. Auch dort muss man Lernen und viel Üben, damit man den richtigen Ton trifft. Um eine Melodie entstehen zu lassen, benötigt man aber noch das richtige Gefühl für die Musik. 
 
Gleiches gilt für das Reiten. Wenn Können, Verständnis und Gefühl in einer Balance sind, entsteht Harmonie und somit ein entspanntes, vergnügliches Erlebnis für beide Seiten. 
 



 

Heu bedampfen


Thema Heustaub-Allergie: Deshalb musste das Heu immer gewaschen werden. Vor allem in der kalten Jahreszeit keine angenehme Tätigkeit. Durch Bekannte hörten wir von der Idee, das Heu heiß zu bedampfen. Dazu wird eine einfache Konstruktion verwendet. Eine große Regentonne, ein Netz in dem das Heu zusammengefasst wird, ein Grillgitter damit das Heu nicht direkt auf dem Boden aufliegt und schließlich ein Dampferzeuge der normalerweise zur Ablösung von Tapeten verwendet wird.
 
Unten ein Loch in die Tonne bohren und darin den Schlauch von dem Bedampfungsgerät einfügen. Das Grillgitter einsetzen und zum Boden gut 15 cm Platz lassen. Das Netz auf das Grillgitter legen und das Bedampfungsgerät mit Wasser füllen und einschalten. Nach zirka einer Stunde kann der Dampf abgeschaltet werden und das Heu ist fertig aufbereitet.
  
Durch die heiße Bedampfung werden alle Allergenen ausgeschaltet. Die Handhabung ist im täglichen Betrieb erleichtert und hat sich bewährt. Deshalb führen wir den Versuch auch weiter. Allerdings läuft der Stromzähler auf vollen Touren. 

 
 

  

 

    
  Willkommen auf dem Ponyhof
     
 

Dort wo der Hopfen beheimatet liegt Niederumelsdorf und da sind wir Zuhause. Die Reittherapeutin Marion und vier Islandpferde. Alles unter Aufsicht eines arbeitsfreudigen Border Collies. In unserem Reitbetrieb bieten wir individuellen Reitunterricht für jung und alt. Kinder können ab dem 5. Lebensjahr beginnen. Wenn gewünscht, können auch Reiterprüfungen nach den Regeln der VFD abgelegt werden. 

Nach der Winterpause wurden die Pferde wieder antrainiert und nochmals einem "Auffrischungs-kurs für Pferde" unterzogen. Damit eine nachhaltige Beziehung zwischen Mensch und Pferd entstehen kann, arbeiten wir ausschließlich auf der Basis von 10er-Karten. So können wir auch individuelle Ziele formulieren und von Stunde zu Stunde aufbauend darauf hinarbeiten.   

 

 
  Kompetenz durch Ausbildung
     
 

Marion Schümann Reiththerapeutin
  Reitabzeichen
  Geländerittführerin
  VFD Übungsleiterin

Selbstständig Tätig seit 1.5.2003
 

 
   Mitgliedschaften
 
Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland e.V.
Förderkreis Therapeutisches Reiten e.V.
IPZV - Islandpferde-Reiter und Züchterverband e.V.
 
    
   Ausbildungsbetrieb
     
 

   
 

 
 Impressionen