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Er ist von uns gegangen
 
Nach einer kurzen Krankheit ist unser alter Frosti über den Regenbogen gegangen.  Auch weil wir ihm weitere, heftige Schmerzen ersparen wollten und eine Operation nicht mehr vertretbar war.
 
Wir trauern um unseren Frosti. Er wurde 1987 in Island geboren, kam dann zum Ödhof nach Niederbayern in die Reitschule. Wir haben ihn 2002 übernommen und damit unter anderem mit ihm "
Pferde stärken Kinder" gegründet.
 
Er war ein Oberlehrer, geduldig, bestimmend und der gute Geist der Herde. Er mochte Kinder und freute sich blubbernd, wenn man ihn begrüßt hat. Wir konnten ihn noch einen Eukalyptus-Bonbon, seinen absoluten kulinarischen Favoriten, geben.
 
Danke Frosti für alles, was Du uns gegeben hast und sei gewiss, dass Dein Halfter immer an der Wand hängen wird. Wir sind Dir dankbar und werden Dich nicht vergessen.
 
  
Willkommen auf dem Ponyhof
 
 
Dort wo der Hopfen beheimatet liegt Niederumelsdorf und da sind wir Zuhause. Die Reittherapeutin Marion und fünf Islandpferde. Alles unter Aufsicht eines arbeitsfreudigen Border Collies. In unserem Reitbetrieb bieten wir individuellen Reitunterricht für jung und alt. Kinder können ab dem 5. Lebensjahr beginnen. Wenn gewünscht, können auch Reiterprüfungen nach den Regeln der VFD abgelegt werden.
 
 

 Nach der Winterpause wird wieder trainiert oder auch einfach mal nur spazieren gegangen.
  

Nach der Winterpause wurden die Pferde wieder antrainiert und nochmals einem "Auffrischungskurs für Pferde" unterzogen. Damit eine nachhaltige Beziehung zwischen Mensch und Pferd entstehen kann, arbeiten wir ausschließlich auf der Basis von 10er-Karten. So können wir auch individuelle Ziele formulieren und von Stunde zu Stunde aufbauend darauf hinarbeiten. 



 
Heu bedampfen

Ein Versuch, der sich bewährt hat, aber noch nicht beendet ist.


Konstruktion Marke Eigenbau. Klein und preiswert anfangen.
 
  
Unser alter Frosti hat eine Heustaub-Allergie, was gerade bei einem Pferd richtig unangenehm ist. Deshalb musste das Heu immer gewaschen werden. Vor allem in der kalten Jahreszeit keine angenehme Tätigkeit. Durch Bekannte hörten wir von der Idee, das Heu heiß zu bedampfen. Dazu wird eine einfache Konstruktion verwendet. Eine große Regentonne, ein Netz in dem das Heu zusammengefasst wird, ein Grillgitter damit das Heu nicht direkt auf dem Boden aufliegt und schließlich ein Dampferzeuge der normalerweise zur Ablösung von Tapeten verwendet wird.
 
Unten ein Loch in die Tonne bohren und darin den Schlauch von dem Bedampfungsgerät einfügen. Das Grillgitter einsetzen und zum Boden gut 15 cm Platz lassen. Das Netz auf das Grillgitter legen und das Bedampfungsgerät mit Wasser füllen und einschalten. Nach zirka einer Stunde kann der Dampf abgeschaltet werden und das Heu ist fertig aufbereitet.
  
Durch die heiße Bedampfung werden alle Allergenen Beeinträchtigungen ausgeschaltet. Die Handhabung ist im täglichen Betrieb erleichtert und hat sich bewährt. Deshalb führen wir den Versuch auch weiter.
 
Update: Inzwischen haben wir eine Zeitschaltuhr davor gesetzt und das funktioniert einwandfrei. Pünktlich zur Fütterungszeit ist das Heu fertig und gerade in der Früh erleichtert es doch merklich die Arbeit. Aber eine andere Feststellung ist festzuhalten. Der Stromzähler läuft auf vollen Touren. Der Betrieb führt zu einem deutlich gestiegenem Stromverbrauch und damit auch entsprechend zu höheren Kosten.  
 
 

  

 

  

  Anweiden - Zeit für frisches Gras
     
 

Nach einer langen Zeit der Trockenheit kam jetzt etwas Regen und die Natur scheint zu explodieren. Nun zeigt sich alles in Blütenpracht und wunderbarsten Farben. Vom Paddock aus, sehen die Pferde bereits ihre Mahlzeit heranwachsen und naschen schon unter den Zäunen durch.

Also, auf die Tore und hinaus auf die Koppeln! Wir werden sie behutsam anweiden, denn nach der langen Zeit der Heufütterung, freuen sich unsere Isländer jetzt auf frisches Gras und frische Kräuter. .

 

 
   Training
 


Immer wieder werden die Pferde trainiert. Einfache Übungen werden wiederholt und Neues kontinuierlich erarbeitet. Die ständige,  direkte Interaktion ist auch das Schöne an meinem Beruf, der mir viel Spaß macht. Dies möchte ich auch vermitteln - Reiten mit Spaß. Ich möchte Freude wecken für das Zusammensein mit dem Pferd. Ohne den Druck von Turnieren oder Dressuren. 
 
Reiten ist eine ständige Weiterentwicklung von Mensch und Pferd. Man kann sich das so vorstellen, wie beim Musizieren. Auch dort muss man Lernen und viel Üben, damit man den richtigen Ton trifft. Um eine Melodie entstehen zu lassen, benötigt man aber noch das richtige Gefühl für die Musik. 
 
Gleiches gilt für das Reiten. Wenn Können, Verständnis und Gefühl in einer Balance sind, entsteht Harmonie und somit ein entspanntes, vergnügliches Erlebnis für beide Seiten.  

  
 
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